IQeon Token – Alles was du zum ICO des Coins wissen musst

Der IQeon Token befindet sich nach zwei erfolgreichen Presale-Runden mittlerweile im öffentlich verfügbaren ICO-Stadium. Das Entwicklerteam verspricht die Infrastruktur für eine dezentralisierte PvP-Plattform, bei der Spieler, Anwendungen und Dienste miteinander agieren können. Um eine trustless Abwicklung zu ermöglichen, vertraut der ERC-20 Token auf die Ethereum Blockchain und wird Aussagen der Entwickler nach mit Smart Contracts arbeiten.

Insbesondere mit Hinblick auf die Konditionen und späteren Auszahlungen eines Wettbewerbs, sollen sich Spieler damit in einer vollständig trustless arrangierten Infrastruktur bewegen, während die Ethereum Blockchain die dezentrale Abwicklung gewährleistet.

Was ist IQeon? Wer steckt dahinter?

Das international aufgestellte IQeon Team sitzt in Estonia und wird von CEO Vadim Dovguchits geführt, der bereits Erfahrungen im IT-Bereich und mobilen App-Sektor gesammelt hat.

Dieser erhält Hilfe durch Igor Podlesny als CSO, welcher im Finanzsektor Lettlands und im Mobilfunksektor Estlands tätig war. Weitere Positionen innerhalb des Projektteams sind:

  • Pavel Kazimirenko als CTO (arbeitete mit Kunden wie Bloomberg, Microsoft und Ulmarkt zusammen)
  • Samoilo Alexander als Financial Consultant (Forex-Experte)
  • Alexander Pavlov als COO (Gründer von Webinsight LLC)
  • Mikhail Larchanka wurde als Blockchain Developer angeheuert
  • Dmitri Markevich ist als Entwickler für die eingesetzten Smart Contracts verantwortlich

Eine vollständige Auflistung aller Team-Mitglieder mitsamt ihrer persönlichen LinkedIn-Profile finden Interessierte auf der Webseite von IQeon unter dem Reiter „Projektteam„.

Das IQeon Projekt soll sich der Monetarisierung von Errungenschaft in verschiedenen Spielen, insbesondere im PvP (Player vs Player) Sektor widmen. Durch die Integration von Smart Contracts soll eine automatisierte Abwicklung der zu verteilenden Gewinne erfolgen, bei der die jeweilige Errungenschaft einen Smart Contract pingt und diesen dazu veranlasst, den Gewinn aus der Geber-Seite zu veröffentlichen.

Durch die Abwicklung über die Ethereum Blockchain und die Integration von Smart Contracts kann IQeon laut der Entwickler völlig dezentralisiert bestehen, ohne dass die Entwickler oder das Unternehmen hinter IQeon für eine Verteilung der Gewinne oder eine Verwaltung der möglichen Token/Preise zuständig ist.

Vorteile für Halter der IQeon Token

Die IQeon ERC-20 Token können nach dem ICO auf allen Ethereum Wallets abgelegt werden, beispielsweise dem Hardware-Wallet Nano Ledger S oder mit Hilfe der Kombination aus MyEtherWallet (MEW) und MetaMask. Ein eigenes Wallet ist aufgrund der Integration in die Ethereum Blockchain nicht notwendig.

Die Token selber sind Bestandteil des internen Ökosystems und dienen als Währung, welche beispielsweise verdient oder ausgegeben werden können. Eine Wertsteigerung der Token soll durch die Integration von Dritt-Entwicklern und eine Erweiterung der Nutzerbasis ermöglicht werden. Weiterhin lassen sich die IQeon Token gegen andere Kryptowährungen tauschen, wobei das nicht nur für die ERC-20 Token gilt. Weiterhin werden IQeon Token auszahlbar sein.

Die Entwickler geben an, dass ein Transfer zu MasterCard-Kreditkarten mit entsprechend aktuellem Umrechnungskur geplant ist. Anonymität und die sichere Abwicklung werden durch die Ethereum Blockchain und die Smart Contracts gewährleistet.

Letztere verhelfen schon im Vorfeld jeden aufkommenden Streit zu vermeiden, da die Blockchain als öffentlich einsehbare Dokumentation und der Smart Contract zur trustless Abwicklung dient.

Wichtige Eckdaten zum IQeon Token ICO

Bewohner aus den USA und Singapur sind vom ICO ausgeschlossen. Deutsche Investoren dürfen partizipieren. Der Token wird im Ethereum-Netzwerk die Abkürzung „IQN“ tragen, gekauft werden können die Token wahlweise mit Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) oder Bitcoin (BTC). Das Softcap beziffert sich auf 2.000 ETH, das Hardcap auf 20.000 ETH.

Eine Whitelist beziehungsweise ein KYC-Prozess werden nicht unterhalten. Im ersten Pre-Sale entsprach 1 ETH insgesamt 700 IQN Tokens, im ICO gewähren die Entwickler für 1 ETH noch 325 IQN Token. Um partizipieren zu können, müssen mindestens 0,1 ETH vor TX-Gebühren investiert werden. Der ICO läuft noch bis zum 13. März 2018.

Insgesamt planen die Entwickler 10 Millionen IQN-Token zu veröffentlichen. In der zweiten Runde vom Pre-Sale wurden 800.000 IQN verkauft (im ersten Pre-Sale 500.000), damals zu einem Preis von 1 ETH = 500 IQN.

Im ICO werden 5,7 Millionen weitere IQN im Zeitraum vom 30. Januar bis zum 13. März 2018 verkauft. Während dem gesamten ICO wird ein Bonussystem genutzt, welches zu verschiedenen Zeitpunkten weitere Token an Investoren verspricht. Dieses Bonussystem staffelt sich wie folgt:

  • 1. Tag 30 % Bonus
  • 1. Woche 25 % Bonus
  • 2. Woche 20 % Bonus
  • 3. Woche 15 % Bonus
  • 4. Woche 10 % Bonus
  • 5. Woche 5 % Bonus

Alle unverkauften Token werden nach dem ICO vernichtet. Der IQeon Token ist limitiert und wird mit fortlaufendem Bestehen nicht erweitert werden. Alle Token von Beratern und Partnern sind über Smart Contracts für 2 Monate gesperrt, die Token für die Entwickler sind über Smart Contracts für 6 Monate gesperrt. Token aus den Bonusfonds werden über einen Zeitraum von 12 Monaten einheitlich veröffentlicht.

An dieser Stelle alle wichtigen Kennzahlen noch einmal im Überblick:

  • 1 ETH = 325 IQeon bei Standard-ICO-Preis
  • Totale Verfügbarkeit: 10 Millionen IQeon-Token
  • Soft Cap 2.000 ETH (bereits gebrochen), Hardcap 20.000 ETH
  • Boni während dem ICO-Zeitraum verfügbar
  • Akzeptiert werden ETH, LTC und BTC
  • ICO läuft noch bis zum 13. März, außer es wird vorher das Hardcap erreicht

Meilensteine und Roadmap von IQeon:

Bereits vor dem ICO wurden Smart Contracts entwickelt und mehr als 100 Partner für die Plattform gewonnen. Im ersten Quartal des Jahres 2017 wurden außerdem 300.000 US-Dollar von institutionellen Investoren gesammelt.

Nach dem ICO beginnt die vollständige Integration von IQeon in die Ethereum Blockchain, zudem soll eine eigene Wallet entwickelt werden (2. Quartal).

Im dritten Quartal 2018 sollen IQeon Token über eine MasterCard Debitkarte auszahlbar sein, außerdem werden noch in 2018 mehr als 2.000 Partner und mehr als 45 Anwendungen sowie mindestens 2,5 Millionen Nutzer angestrebt.

Im Jahr 2019 sollen diese Zahlen schließlich 10.000 Partner, 150 Anwendungen und 15 Millionen aktive Nutzer widerspiegeln.

Verteilung der Token

13 Prozent der kompletten Verfügbarkeit wurden in den beiden Pre-Sale-Runden ausgegeben. 10 Prozent befinden sich in der Bonus-Kasse, 2 Prozent werden für diverse Aufgaben von Freelancern verwendet. 12 Prozent aller Token enthält das Entwickler- beziehungsweise Projektteam, 6 Prozent gehen an die Berater und Partner. 57 Prozent der Token werden schließlich beim aktuell laufenden ICO herausgegeben.

Die Nutzung der Token soll zu 60 Prozent die Entwicklung der Plattform abdecken, 4 Prozent werden für Juristen und rechtliche Beratungen reserviert. 8 Prozent sollen laufende Kosten decken und 25 Prozent gehen in das Marketing-Budget.

Die verbleibenden 3 Prozent der IQeon Token werden an bisher noch nicht genannter Stelle genutzt.

Lohnt es sich noch in den Bitcoin zu investieren?

BITCOINS – ein Wort, dass um die Welt geht, jeder schon einmal gehört hat, aber kaum jemand so richtig weiß was es bedeutet. Zwischenzeitlich weiß man: dieser Begriff stammt sowohl aus der Finanzwelt, als auch aus dem Cyber-Bereich. Es handelt sich hierbei um eine Cyberwährung. Aber woher genau kommt der Hype um die BITCOINS und lohnt es sich tatsächlich, jetzt noch darin zu investieren?

Zunächst ein etwas älteres Video der TV Sendung Galileo, für Einsteiger aber dennoch interessant:

Was sind BITCOINS überhaupt?

Der BITCOIN ist sowohl eine Art der Bezahlung, also ein Bezahlsystem, als auch eine eigene Währung für sich. Es ist somit gleichzusetzen mit dem EURO oder DOLLAR. Sie werden in Wallets, also einem digitalen Geldbeutel, aufbewahrt. Hierfür wird eine spezielle Software auf dem Computer benötigt.

Der entscheidende Unterschied ist, dass der BITCOIN, ausschließlich über das Internet erworben werden kann. Er ist weder in Münzen oder Scheinen, noch als anderer materieller Gegenstand, erhältlich. Wenn Sie einen BITCOIN erwerben, kaufen Sie also lediglich einen Eintrag in einer Datenbank. Der Wert dieses Eintrags, wird durch die Nachfrage bestimmt. Das Kaufen von Bitcoins kann allerdings sehr kompliziert sein und ist für IT-Laien teilweise schwer zu durchblicken. Auf dem Artikel von Nachgefragt lernen Sie wie man den ersten Bitcoin kaufen kann.

Die Währung besteht aus verschlüsselten Datencodes welche sich nach einer Transaktion sofort verändern, daher ist es eine relativ fälschungssichere Währung.

Woher kommt der Hype um BITCOINS?

Das Konzept der BITCOINS wurde bereits vor mehren Jahren entwickelt. Damals konnte niemand ahnen, dass es einmal solche Ausmaße annehmen würde. Das Thema BITCOIN ist in aller Munde, sicherlich haben auch Sie bereits zu Hause und bei der Arbeit, angeregte Gespräche über die Cyberwährung geführt.

BITCOINS werden in der Zwischenzeit von mehreren Online-Händlern als alternative Zahlungsmethode zur Kreditkarte akzeptiert. Daher vermutet man, dass der Beginn des Hypes daher rührt. Warum die Nachfrage aber weiter bis ins Unermessliche steigt, können sich auch die Experten nicht mehr erklären und sprechen von einer „allgemeinen Spekulation auf die Digitalwährung„.

Der Hype bringt nun auch Leihen dazu in BITCOINS zu investieren, denn immer mehr Menschen haben dadurch große, finanzielle Gewinne erzielt. Dies weckt natürlich den Neid und somit versuchen weitere Menschen, durch das Investieren in BITCOINS, an schnelles Geld zu kommen.

Durch die Menge an Geld, die von den unzähligen Käufern in die Cyberwährung gesteckt wird, wird der Wert unnatürlich in die Höhe getrieben.

Wie bei einer Aktie lautet das Prinzip: Je mehr gekauft wird, desto höher steigt der Kurs.

Je mehr wieder verkaufen wollen, desto mehr fällt der Kurs wieder. So kam es nun, dass der Wert eines BITCOINS, Anfang des Jahres, von wenigen Cent, auf 1.000 DOLLAR stieg. Im November 2017 war dann das Unglaubliche passiert. Der Wert kletterte auf über 10.000 DOLLAR und hat sich somit in knapp einem Jahr verzehnfacht!

Lohnt sich die Investition in BITCOINS?

Das Cybergeld hat einen entscheidenden Haken: BITCOINS werden vom Staat bislang nicht als Zahlungsmittel akzeptiert. Hinter dem BITCOIN steht auch kein eigener Wert. Der BITCOIN ist nicht greifbar, wie zum Beispiel eine Fabrik oder ein Barren Gold. Natürlich könnten Sie nun dagegenhalten, dass hinter dem EURO oder DOLLAR, ebenso nur Münzen und Papierscheine stehen.

Aber diese werden nun mal vom Staat akzeptiert und von der Zentralbank reguliert. Hierdurch wird eine Preisstabilität gewährleistet und die Geldmenge unter Kontrolle gehalten.

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er Lotto spielen möchte, im Casino um Geld spielt oder ob er ebenfalls in BITCOINS investieren will. Sie sollten jedoch beachten, dass das gesamte BITCOIN-System, mehr oder minder, auf Spekulationen basiert. Somit kann es jeden Moment passieren, dass die Zahlen fallen und Sie Geld verlieren werden.

Andersherum können sie natürlich auch weiter steigen und Ihnen somit vorerst Gewinne einräumen. Wann welcher Zeitpunkt erreicht wird, kann niemand sagen. Keines Falls jedoch dürfen Sie das Cybergeld als Geldanlage oder gar als Altersvorsorge ansehen. Dafür ist es eine zu unsichere Basis.

Schließlich können Sie ja noch nicht mal im Supermarkt damit bezahlen.
Im Moment sieht es tatsächlich weiter positiv für die Investoren aus, denn nichts deutet momentan auf einen Fall des BITCOIN-Wertes hin. Dennoch ist es ratsam, nicht zu viel Geld in die Währung BITCOIN zu stecken, der erzielbare Gewinn ist zwar vielversprechend, aber der ebenso mögliche Verlust kann Sie in den finanziellen Ruin treiben!






Aktien von Wettanbietern kaufen?

Der Sportwettenanbieter Sportingbet wurde durch CVC den Finanzinvestor übernommen. Nun will Sportingbet sein Geschäft erweitern. Es sollen neue Sportarten ins Programm aufgenommen werden und auch die Filialen werden attraktiver gestaltet. Nun fragt man sich als Anleger, ob es sich lohnt, die Sportingbet Aktie zu kaufen.

Sportingbet will in noch mehr Länder expandieren. In Deutschland hat Sportingbet genau 1000 Filialen in denen die Kunden ihre Wetten platzieren können und Sportereignisse verfolgen. CVC hat die Übernahme der Mehrheit der Aktien an dem größten deutschen Sportwettenanbieter bestätigt, äußerte sich aber weiter nicht zur Zukunft von Sportingbet.

Vor der Entscheidung eine Sportingbet Aktie zu kaufen, sollte man sich mit dem Werdegang des Sportwettenanbieters vertraut machen.

Sportingbet der Sportwettenanbieter näher definiert

Zum Vergleich: Der Aktienkurs Verlauf des Konkurrenten Bwin.

Zum Vergleich: Der Aktienkurs Verlauf des Konkurrenten Bwin.

Gegründet im Jahr 2004, operiert Sportingbet wegen des jahrelangen Streits um eine Liberalisierung des Markts für Glücksspiele von der Insel Malta aus. Sieht sich die Firma heute als führender Anbieter für Sportwetten in Deutschland. Sportingbet ist mittlerweile auch in Österreich, Italien, Belgien und Dänemark mit Filialen vertreten. Mehr zu Sportingbet haben wir hier gefunden auf Sportingbet Erfahrungen – Alle Fakten zu diesem Wettanbieter.

Für dieses Unternehmen sind 5000 Menschen beschäftigt, von denen die meisten bei Franchisenehmern arbeiten, die einige der ein Tausend Filialen in Deutschland betreiben. Oliver Kahn macht für Sportingbet Werbung. Das Unternehmen sponsord in der Bundesliga den Hamburger SV und auch Bayern München.

Sportingbet hat im Eilverfahren die sehr begehrte Sportwettenkonzession in Deutschland vor Gericht erstritten die im Europarecht verankert sind. Mit diesen Lizenzen löst sich das Glücksspiel-Geschäft vom Staatlichen Monopol und wird damit aus der rechtlich umstrittenen Grauzone geholt. Die Mehrzahl der Wettfirmen sid in Deutschland nur über das Internet tätig, während sie in Großbritannien bereits börsennotiert sind.
Die Firmengründer behalten 40 Prozent der Anteile an Sportingbet. CVC der Mehrheitseigentümer CVC Erfahrung im Wettgeschäft gesammelt und bezahlte für seine Anteile 1,4 Milliarden Euro. Der Investor besitzt bereits seit 2014 die Sky Bet eine ehemalige Sky -Tochter. Sportingbet wird aber nicht mit Sky Bet fusionieren.

An dem Unternehmen waren noch viele weitere Konzerne interessiert, denn die Glücksspielbranche hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt und ist immer noch ungebrochen. Deshalb lohnt es sich Sportingbet Aktien zu kaufen. Durch die Finanzspritze von CVC ist das Unternehmen gut aufgestellt.

Wo die Sportingbet Aktie kaufen?

Die Sportingbet Aktie kaufen Interessenten an der Börse. Seit der Mehrheitsübernahme durch CVC ist das Unternehmen und seine Aktie stabil und befindet sich nicht im freien Fall.

Also können sich interessierte Kunden den Aktienkurs online anschauen und den Kurs eine zeitlang beobachten ehe sie investieren. Es ist nicht mit Verlusten zu rechnen. der Glücksspielmarkt boomt wie noch nie.

Wo kann ich historische Aktien verkaufen

Egal ob als besonders witziges Geschenk zu einem Jubiläum, zum Studienabschluss, gefunden oder geerbt. Manch einem stellt sich dann die Frage, wo kann ich historische Aktien verkaufen? Die logische Antwort: Aktien? Natürlich an der Börse! Doch falsch gedacht, denn historische Aktien werden dort nicht mehr gehandelt.

Was sind überhaupt historische Aktien?

Bei diesen alten Schätzchen handelt es sich um historische Wertpapiere, sogenannte Nonvaleurs. Wie der Name vermuten lässt, sind diese Wertpapiere keine mehr im eigentlichen Sinne. Es handelt sich um wertlos gewordene Wertpapiere. Aus diesem Grund können sie auch nicht mehr an einer Wertpapierbörse gehandelt werden.

Wertschriften oder Zertifikate dieser Art werden heutzutage als Sammlerstücke und Dekoartikel verkauft. Es gibt auch in dieser Sparte eine steigende Zahl von Sammlern, die eifrig jedes Wertpapier erstehen, dass sie bekommen können. Man nennt diese leidenschaftlichen Nonvaleurjäger Scripophile. Diese Sammler kaufen historischen Aktien gerne an. Einen guten Leitfaden gibt es auf www.aktienkaufen.tips.

Nun ist die Frage wie man zueinander kommt und wie genau man die zu verkaufenden Aktien einzuordnen hat, damit im Nachhinein Käufer und Verkäufer zufrieden sind.

Einordnung der Nonvaleurs

Bei allen Sammelobjekten ist es heute wichtig, dass sie erhalten werden. So auch bei sehr alten, fast antiken Wertpapieren. Um die entsprechenden Wertpapiere zuordnen zu können und den Wert beim An- und Verkauf zu bestimmen, wurde ein Buchstabensystem für die Einordnung entwickelt. UNC steht in diesem Fall für uncirculated und damit neuwertige Wertpapiere, die in einem sehr gepflegten, einwandfreien Zustand sind.

Als EF, extremely fine, werden Papiere mit minimalen Gebrauchsspuren bezeichnet. Diese Papiere sind fast genauso begehrt bei Käufern wie die UNC-Papiere. Bei Aktien mit der Kennzeichnung VF, very fine, handelt es sich um Stücke mit Falten und kleinen Rissen durch Knicke.

Es kann auch sein, dass diese Stücke etwas fleckig sind. F, fine, hingegen beschreibt Wertpapiere, die dringend eine Restaurierung nötig haben, da sie mehrfach geknickt wurden und starke Risse und/oder Flecken haben. Für diese Papiere muss man Liebhaber finden, um einen ansprechenden Preis zu erzielen.

Sammelgebiete und preissteigernde Eigenschaften

Vielfältige Sammelgebiete sind der Grund für ein breites Spektrum an Interessenten. Bei weltweit mehr als 100.000 historischen Wertpapieren sind die Sammelgebiete so verschieden wie die Aktien selbst.

Meist sind auch nur ca. 10-15 Zertifikate einer Aktienvariante überhaupt noch verfügbar. Das macht Aktien im Gegensatz zu Münzen oder Briefmarken, zu einem hervorragend verkaufbaren Gut. Es ist weiterhin wichtig, wie bekannt ein Wertpapier ist. Denn wenn mehr Sammler das entsprechende Papier kennen, ist die Wahrscheinlichkeit für einen guten Verkaufserlös wesentlich höher.

Aus diesem Grunde sind Aktien von wirtschaftlich bekannten Gesellschaften manchmal sogar höherwertiger als klein aufgelegte Aktien unbekannter Gesellschaften. Befindet sich zudem noch die Signatur einer seinerzeit bekannten Persönlichkeit auf dem Papier, steigt der Wert immens. In diesem Fall handelt es sich um Autographen. Sehr wertvoll sind beispielsweise die originalen Unterschriften von Rockefeller, Edison oder Adenauer.

Preissteigernd wirkt sich selbstverständlich auch das Alter der Wertpapiere aus. Ältere und somit meist seltenere Aktien sind einträglicher als junge historische Aktien. Unterschieden wird hier nach Gründeraktien aus den Jahren 1870-1873, Jugendstil- und Inflationsaktien.

Außerdem gibt es in dieser Einteilung noch die verhältnismäßig jüngeren Dritte-Reich-Papiere und die sehr jungen D-Mark-Aktien.

Verkaufsmöglichkeiten von historischen Aktien

Mancherorts kann man historische Aktien in Antiquariaten oder sogar in Münzläden verkaufen. Die größten Plattformen für den Verkauf der Nonvaleurs sind jedoch einschlägige Online-Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon.

Über diese Verkaufsmöglichkeiten erreichen Sie auch nicht nur Sammler historischer Aktien sondern ein breites Spektrum interessierter Kunden.

Mittlerweile sind gerahmte alte Aktien sehr beliebt als originelle Geschenkidee, als Wandschmuck oder einfach als Erinnerung. Außerdem gibt es unzählige Online-Shops angesehener Händler für historische Aktien, die immer auch gerne gängige Papiere ankaufen.

Es gibt zudem an die zwanzig jährliche Auktionen renommierter Auktionshäuser. Hier kann man besondere Raritäten versteigern lassen. Die Preise richten sich im allgemeinen nach dem Suppes- und dem GET-Katalog oder nach alten Börsenfachbüchern.

Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird?

Mein Unternehmen ist pleite – was passiert mit den Aktien?

Vielleicht besitzen Sie Aktien und Sie möchten einmal wissen, was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird? Die Frage nach diesem Szenario ist berechtigt und immer wieder werden Aktionäre vor diese Herausforderung gestellt.

Zunächst einmal existiert bei vielen Aktionären Unsicherheit zu diesem Thema und die Unternehmen handhaben diese Abwicklung eines Squeeze out unterschiedlich. Jedoch können Sie sicher sein, es muss nicht zu Ihrem Nachteil ablaufen.

Als Aktionär sind Sie Mitinhaber des Unternehmen und der Verkauf eines Unternehmens, dass als Aktiengesellschaft geführt wird, verläuft nicht schlagartig und ohne Ankündigung.

Der Verkauf einer AG kann lukrativ sein

Die Frage; „Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird“ ist mit klaren Aussagen zu beantworten und im Detail erfolgt für Sie die Abwicklung eher individuell. Sie bekommen meist mehrere Lösungen und wie schon gesagt, es muss nicht zu Ihrem Nachteil verlaufen. Der Verkauf eines Unternehmens das als Aktiengesellschaft geführt wird unterliegt klaren Regeln.

Zum einen wäre da das Szenario des Verkauf des Unternehmen im Rahmen einer Übernahme durch eine anderes Unternehmen, dass ebenfalls als Aktiengesellschaft geführt wird. Hier macht das übernehmende Unternehmen ein Angebot, zu dem diese Aktien getauscht werden. Meist ist das zuerst abgegebene Angebot nicht die letzte Option, denn es wird oft nachgebessert.

Schildern wir erst einmal den Ablauf für Sie in einfachen Worten. Natürlich bekommen Sie als Aktionär ein Angebot, dass Sie in einer bestimmten Frist annehmen können. Hier kann es auch zu einem Angebot für einen Rückkauf Ihrer Aktien kommen. Unternehmen die übernommen werden und bei denen sich Ihre Frage „Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird“ ergibt, sind meist in ihrer Substanz erkrankt.

Sie als Aktionär werden nicht immer die komplette Bilanz des Unternehmen verstehen und auch bei der Firmenstrategie meist nicht alles überblicken. Bei einem Angebot zum Rückkauf Ihrer Aktien können Sie auf das Angebot reagieren, oder einfach nur abwarten bis Sie Ihre Aktien im vorgesehen Wert umgetauscht bekommen. Sie können natürlich auch individuell verhandeln und sich ein ebenfalls individuelles Angebot machen lassen.

Es kommt natürlich auch darauf an, wie viele Aktien Sie besitzen. Jedoch ist eines klar erkennbar, wenn das Unternehmen angeschlagen ist und es zu einer Übernahme oder einem Verkauf kommt, dann bekommen Sie entweder neue Aktien von einem gesunden oder stärkeren Unternehmen und das kann sich für Sie nur lohnen.

Delisting und Squeeze out als Szenario für die Beantwortung von „Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird?“

Die Frage; „Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird„, kennt zwei oder mehrere Antworten, das ist das Fazit der Betrachtungen. Bei einem Squeeze out bekommen Sie kein Umtauschangebot und die Aktiengesellschaft kann aufgelöst werden. Jedoch bleibt Ihr Realwert der letzten Börsennotierung erhalten und der Wert der vom übernehmenden Unternehmen wird dann übertragen.

Die Aktien die Sie dann haben sind dann nicht mehr Börsen notiert. Meist haben diese Unternehmen dann schon vorher mit Kursverlusten ihrer Aktien zu kämpfen gehabt. Diese Lösung ist dann schlecht, aber im Vorfeld dieser Entwicklungen hat das Unternehmen schon sehr schlechte Umsätze und Prognosen gehabt.

Die Frage die sich auch im Zusammen mit dem Thema – Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird-, bei Ihren Überlegungen stellt. Wie intensiv haben Sie die Kursentwicklungen Ihrer Aktien überwacht?

Haben Sie nur wenige Aktien dieses Unternehmen und haben Sie in diesem Zusammenhang versäumt, auf die Warnsignale zu reagieren?

Oftmals kann es aber auch sein, dass man bestimmte Entwicklungen nur am Rande erfährt. Das kann Ihnen auch passieren, wenn das Unternehmen durch eine feindliche Übernahme in seinem Bestand bedroht wird. In jedem Fall kommt es nach diesen Vorgängen zum Delisting Ihrer Aktien und das bedeutet, dass diese Aktien dann nicht mehr auf den Kursübersichten notiert sind.

Die Frage; „Was passiert mit Aktien wenn das Unternehmen verkauft wird„, kann nur im Ansatz beantwortet werden, denn ein Verkauf eines Unternehmen das als Aktiengesellschaft ist bezieht sich auf viele Vorgänge, die in diesem Zusammenhang entstehen können.

Die Definition der Bürgerversicherung

Abschaffung private Krankenversicherung? Pro und Contra der Bürgerversicherung!

Können alle Deutschen zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen unterscheiden? Immer noch gibt es viele Menschen, die hier nicht unterscheiden können und gar nicht wissen ob sie nun privat oder gesetzlich versichert sind. Auch wissen viele nicht, dass sie sich gar nicht privat versichern dürften weil sie die Kriterien nicht erfüllen.

Dieses Nicht-Wissen sorgt auch dafür, dass sich viele Menschen gar nicht der vielen Ungerechtigkeiten bewusst nicht und nicht wissen, dass es bei den Krankenkassen ein 2-Klassensystem gibt.

Die PKV ist weiterhin ein Streitthema und sorgt für Emotionen, dennoch ist sie in den vergangenen Jahren immer mehr in die Negativschlagzeilen geraten. Immer öfter wurde darüber berichtet wie im Alter die Beiträge in die Höhe geschossen sind und die Menschen auf einmal nicht mehr die günstigen Beiträge bekommen haben, die sonst immer beworben wurden. In der tat ist es so, dass man als junger gesunder Kunde einen sehr niedrigen Beitrag im Basistarif bezahlen muss. Wird man aber älter und die Krankheiten häufen sich, dann muss man sehr schnell einen viel höheren Beitrag bezahlen.

Wollen immer mehr Menschen in die gesetzliche Krankenversicherung zurück? Gerade wenn als Selbständiger die Einnahmen ausbleiben wollen viele zurück in die gesetzliche Krankenversicherung weil sich hier der Versicherungsbeitrag an dem eigenen EInkommen bemisst. In der PKV ist dies nicht so. Hatte man ein hohes Einkommen, so kamen nicht unbedingt hohe Kosten für die PKV auf einen zu.

Hatte man allerdings geringe bis keine Einnahmen, so musste man dennoch seine private Krankenversicherung in gewohnter Höhe bezahlen.
Bleiben Krankenkassen weiterhin ein Streitthema in Deutschland?

Es gibt natürlich weiterhin viele Menschen, die sich gerne privat versichern würden. Gleichzeitig steigt aber die Anzahl derer, die gerne wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurückwechseln würden. Warum ist das Zurückwechseln so ein aktuelles Thema für viele.? Viele Selbständige und Freiberufler haben erfahren, dass die Beiträge ab dem 40. oder 50. Lebensjahr stark ansteigen können.

Richtig schlimm wird es dann ab dem 60. Lebensjahr.

In den vergangenen Jahren gab es viele Berichte darüber wie “Rentner”, die vorher selbständig waren, ihre Beiträge nicht mehr bezahlen können und von ihrer Krankenkasse teilweise sogar gepfändet werden.

Als Rentner oder Pensionär is tman hier besonders hilflos, denn man hat ja kein Einkommen mehr welches vielleicht steigen könnte. Ein Zurückwechseln in die GKV ist auch nicht möglich.

Welche Vorteile hat es privat versichert zu sein?

  • man bekommt oft schneller einen Termin bei einem Spezialisten nach einer Überweisung. Bei normalen Hausärzten wartet man meist genaso lange wie ein gesetzlich versicherter und dies ist auch gut so.
  • der Krankenkassenbeitrag hängt nicht vom Einkommen ab. Dies kann bei einem sehr geringen Einkommen aber auch ein negativer Aspekt sein.
  • es werden von der Krankenkasse meist auch Dinge bezahlt, die eine gesetzliche Krankenversicherung schon lange nicht mehr bezahlt.

Damit sind auch Heilpraktikerbehandlungen gemeint und entsprechende Spezialmedikamente.

Welche Nachteile gibt es bei der PKV?

  • bei niedrigem Einkommen kann man schnell in eine Beitragsfalle geraten. Zudem muss man als Familienvater oder Mutter jedes Kind einzeln versichern. Man kann niemanden wie in der gesetzlichen Krankenkasse einfach mitversichern.
    Wird es die private Krankenversicherung in Zukunft noch geben oder wird sie durch eine Bürgerversicherung abgelöst?
    Grüne und die SPD planen schon lange die Abschaffung der privaten Krankenversicherung und die Einführung der Bürgerversicherung. Wie dies aber konkret aussehen soll wird nicht genannt.
  • Man weiss nicht ob sich dies so einfach umsetzen lässt.
    Mehr über die Bürgerversicherung kann man “hier” lesen.

Kann man eine Reiserücktrittsversicherung nachträglich abschließen?

Wie hoch sind die stornogebühren bei Reiserücktritt?

Nicht selten ist eine Urlaubsreise ein organisatorisches Meisterwerk. Vor allem dann, wenn die ganze Familie verreist und viele kleine Kinder dabei sind.

Fragen wie „Was muss noch eingekauft werden?“ oder „Was muss im Urlaub besichtigt und gesehen werden?“ schwirren den meisten Urlaubern durch den Kopf. Und das ist auch berechtigt, denn die Urlaubszeit soll zur schönsten Zeit des Jahres werden.

Umso ärgerlicher ist es dann, wenn kurz vor der Abreise jemand erkrankt und die ganze Familie zu Hause bleiben muss. Spätestens dann wird es klar, dass auch eine Reiserücktrittsversicherung hätte abgeschlossen werden müssen.

Diese abzuschließen ist wahrscheinlich im „Urlaubsstress“ untergegangen.

Welche Versicherungen können von der Steuer abgesetzt werden?

Vor allem Eltern mit Kindern müssen bei den Reisekosten tief in die Tasche greifen, nicht zuletzt weil sie auch die Reisekosten für den Nachwuchs tragen müssen. Kann die Urlaubsreise aus wichtigem Grund nicht angetreten werden, so ist die Reiserücktrittsversicherung gold wert, denn das Geld wird weitestgehend zurückerstattet.

Auch Umbuchungskosten werden von den meisten Versicherungen mit übernommen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
Dennoch kommt es in einigen Fällen vor, dass die Reiserücktrittsversicherung nicht leistet.

Das kann verschiedenste Ursachen haben. In den meisten Fällen liegt es aber daran, dass die Reisenden die Versicherungspolice nicht richtig gelesen oder zumindest das Kleingedruckte ignoriert haben. In dem Fall muss sowohl die Reise, als auch die Versicherung bezahlt werden, ohne einen Urlaub gemacht zu haben.

Des weiteren kann es sein, dass die Kosten für die Versicherung nicht im Verhältnis zu den Reisekosten stehen. In dem Fall sollte man genau abwägen, ob es überhaupt Sinn macht, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.

Im besten Fall vergleicht man das Angebot der Versicherung mit den Angeboten weiterer Versicherungen im Internet. Nicht selten lässt sich so eine Menge Geld sparen.

BWL Studieren in Deutschland

Das BWL-Studium ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Zumindest wenn man nach der Anzahl der Studierenden geht.

Die Gründe liegen auf der Hand: Denn mit einem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Betriebswirtschaftslehre können die Absolventen in zahlreichen Jobs beruflich durchstarten.

Doch bis man die Karriere in Angriff nehmen kann, muss natürlich erstmal studiert werden. Zu den typischen Inhalten eines BWL-Studiums zählen Fächer wie Finanzen, Controlling, Rechnungswesen, Unternehmensplanung, Logistik oder Marketing. Im Laufe des Studiums können den Vorlieben entsprechend verschiedene Schwerpunkte gelegt werden.

Während Marketing generell zu den bevorzugten BWL-Fächern im Kreise der Studenten gehört, sind Fächer wie Rechnungswesen meist weniger beliebt. Dennoch müssen zumindest im Grundstudium alle Teilbereiche belegt werden.

Auch wenn Teilgebiete wie Rechnungswesen oder Logistik nicht jedermanns Sache sind. Hierfür gibt es Vorlesungen oder Seminare, in denen man zum nötigen Scheinerwerb eine Klausel, Hausaufgabe oder Referat leisten muss.

Im realen Leben gibt es allerdings auch Software zum Thema Rechnungswesen, die das Leben als Buchhalter erleichtern.

Während des BWL-Studiums sollten die Studierenden verschiedene Praktika absolvieren, um einen guten Einblick in den praktischen BWL-Alltag zu bekommen. Schließlich wird im Studium in erster Linie theoretisches Wissen vermittelt, die den Studierenden qualifizieren sollen, Führungsaufgaben in einem Unternehmen erfolgreich bewältigen zu können.

Um für den Arbeitsmarkt nach dem Abschluss des BWL-Studiums bestens gerüstet zu sein, empfiehlt es sich, wenn die Studenten vor dem Hintergrund der Globalisierung noch die eine oder andere Fremdsprache lernen.

Auch wenn das viel Zeit in Anspruch nehmen mag, ist es auf jeden Fall eine lohnende Investition in die eigene Karriere.

Hat man einen erfolgreichen BWL-Abschluss in der Tasche, stehen den Absolventen viele Türen offen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass es aufgrund der vielen BWL-Studenten die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt groß ist.

Kredite und Finanzen

Die Themen Kredite und Finanzen betreffen viele Menschen. Banken sind darum bemüht, ihren Kunden beste Anlageformen und günstige Konditionen für Kredite zu bieten. Auch ich möchte euch Tipps geben, wie ihr euer Geld am besten vermehrt und nicht verliert.

Banken bieten maßgeschneiderte Geldanlageformen

Viele Banken locken die Kunden mit vielversprechenden Angeboten für ihre Geldanlage. Ein Festgeldkonto bietet im Gegensatz zum Girokonto erheblich mehr Zinsen. Die Zinsen bleiben bei dieser Geldanlage für die gesamte Anlagezeit gleich hoch. Von der Höhe der Einlagesumme und vom derzeitigen Marktzins ist die Höhe der Rendite abhängig.

Darüber hinaus ist auch die Laufzeit abhängig vom Zinssatz. Du solltest die unterschiedlichen Konditionen vergleichen.

Festgeldkonten mit hohen Renditen

Hohe Renditen versprechen Festgeldkonten

Du kannst über das festgelegte Geld bei einem Festgeldkonto nicht verfügen. Wenn Du für eine gewisse Zeit auf Dein Kapital verzichten kannst, empfiehlt sich diese Anlageform. Die Laufzeiten können sehr unterschiedlich sein, und werden von Dir selbst bestimmt.

Das Festgeldkonto sowie auch das Tagesgeldkonto ist eine sichere Geldanlage, wobei das Festgeldkonto mehr Zinsen bringt.

Dies liegt darin begründet, dass die Banken mit einer längerfristigen Geldanlage besser planen können.

Kosten für eine Baufinanzierung vorher gut kalkulieren

Banken passen sich den Wünschen des Kunden an. Möchtest Du Deinen Traum vom Eigenheim erfüllen, so kannst Du das mit einer Baufinanzierung realisieren. Zu berücksichtigen ist dabei, dass je höher der Kapitalbedarf ist, die monatlichen Belastungen steigen. Kosten sollten deshalb gut kalkuliert werden. Die Laufzeit und die Tilgungsvereinbarungen sind ebenfalls besonders wichtig.

Die Zins-Festschreibung sollte mindestens zehn Jahre betragen. Hohe Tilgungsraten verkürzen zwar die Laufzeit, jedoch steigen dann die monatlichen Raten.

Was haben Nachrichten mit Rohstoffen zu tun?

Wie wirkt sich die Politik auf den eigenen Handel aus?

Jeder schaut ab und zu Nachrichten und man sollte das auch öfter tun, wenn man daran interessiert ist in seinem Handeln voran zu kommen, denn die wenigsten Menschen bemerken, dass die Politik einen direkten Einfluss auf die Börsen hat und somit auch auf die Rendite und genau deswegen sollte man auch öfter mal den Fernsehen anmachen. Gerade alles was mit Rohstoffen zu tun hat, erscheint regelmäßig in den Nachrichten, da diese auch nur begrenzt sind und genau deswegen gibt es auch regelmäßig politische Konflikte in den verschiedenen Ländern.

Es macht daher auf jeden Sinn, wenn man sich selber immer wieder auf dem laufen hält, denn dadurch vermeidet man es, dass man beim Traden vielleicht eine dumme Entscheidung trifft, die man auch so hätte vermeiden können, denn mit Traden an sich ist es gar nicht so schwer, wenn man erstmal verstanden hat wie sich die verschiedenen politischen Ereignisse auf der Welt auf die Wirtschaft auswirken. Wenn man nicht will, dann muss man nicht mal unbedingt die Nachrichten schauen, denn es gibt mittlerweile die Börsennachrichten, die mindestens genauso gut funktionieren.

Man sollte sich nur auf etwas festlegen, denn ansonsten könnte es schnell mal passieren, dass man durcheinander kommt und das kann auch nicht der Sinn der Sache sein. Versuchen Sie immer wieder einen Blick in die Finanznachrichten zu werfen, da diese auch mal ganz interessant sein können und vor allem auch mit ihrem Geschäft zu tun haben. Sie sollten aber auch immer wieder schauen in welchem Bereich Sie traden, denn was Rohstoffe angeht, ist es immer sehr wichtig auf dem Laufenden zu bleiben, aber auch alles was mit Wertpapieren zu tun hat, sollte man auf keinen Fall vergessen, denn dadurch wird man es schaffen weiter zu kommen und Nachrichten können einem bei einer Call und Put Entscheidung wirklich weiterhelfen, denn in den meisten Fällen weiß man da einfach nicht, was man tun soll und das ist auch gar so schlimm, wenn man das richtig angeht und sich auch ein System aufbaut, denn dann schafft man es immer besser zu werden und wird auch nicht mehr so schnell einen Fehler bei einem Call und Put Entscheidung machen, die vielleicht darüber entscheiden könnte, ob ma gewinnt oder nicht.

Wie findet man die richtigen Nachrichten?

Sie haben diesbezüglich immer zwei Möglichkeiten. Sie können sich etwa direkt die Nachrichten selber anschauen, oder Sie entscheiden sich dazu, dass Sie sich die Börsennachrichten anschauen. Beide Optionen sind machbar und bringen einem auch voran.

Man sollte einfach nur schauen auf was man mehr Lust und, ob man wirklich wissen will, was Merkel und Trumph jeden Abend wieder für Pläne haben, denn es kann auch einfach sein, dass man selber keine Lust hat sich die verschiedenen Nachrichten anzuhören, da es einem zu anstrengend ist, aber man sollte sich trotzdem nicht ersparen welche Auswirkung das auf die Wirtschaft haben wird und genau aus diesem Grund sind die Börsennachrichten gemacht wurden. Sie müssen sich diesen Begriff einfach nur in die Suchmaschiene eingeben und bekommen dann viele verschiedene und kostenlose Angebote, die Sie nutzen wollen.

Es ist Ihnen natürlich selber überlassen, ob Sie das auch wirklich tun, denn man wenn man zum Beispiel am Devisenmarkt tätig ist, dann sollte man sich diese Nachrichten wirklich vor jedem Einstieg noch mal gut ansehen, denn erst dadurch hat man dann auch die Chance etwas davon mitzunehmen. Anders kann es schon bei den Rohstoffen aussehen. Da die Schwankungen bei den Rohstoffen nicht allzu groß sind, ist es auch nicht so wichtig, dass man diese alle paar Minuten überprüft, sondern es reicht aus, wenn man alle paar Wochen einen Blick darüber wirft.

Wie Sie sehen hängt es sehr davon ab mit was man tradet, aber die Wahlen in den USA haben auch Spuren bei den Rohstoffen hinterlassen und genau wegen solchen Ereignissen sollte man diese nicht aus den Augen verlieren und doch ab und zu Fernsehen schauen. Wenn man beim Traden Zeit hat und dafür ein bisschen mehr Sicherheit will, dann spricht es nicht dagegen, wenn man sich auch ein bisschen an Rohstoffen ausprobiert, da diese auch zum freien Handel frei stehen und jeder kann darauf zurückgreifen, wenn er es möchte und daher sollte man auf jeden Fall den Schritt mal ausprobieren und es einfach mal testen, denn man kann sich immerhin ein Demo Konto erstellen lassen mit dem man für 30 Tage umsonst traden kann und diese sollte man ihn dann auch intensiv nutzen, um weiter zu kommen.